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Tätigkeitsbereiche > Grip-Versiegelung

Grip-Versiegelung


Grip-Versiegelung ist eine Sanierungsbauweise für Verkehrsflächen aus Asphalt oder Beton.

Grip-Versiegelung wird dort eingesetzt, wo die Asphaltdeckschicht die Substanzmängel Ausmagerung und Kornausbruch/Splittverlust aber keine Verformungen aufweist.

Das zur Versiegelung eingesetzte Mischgut besteht aus einer Gesteinskörnung der Fraktion 0/3 bis 4 mm und einer hochpolymeren Bitumenemulsion, deren Zusammensetzung mittels eines Eignungsnachweises bestimmt wird.

Dieses Mischgut wird in einer fahrbaren kontinuierlich mischenden Misch- und Verlegemaschine hergestellt, mit angebauter Einbaubohle in einer Schicht eingebaut und mittels der im Einbaukasten intergrierten Gummilippe nabgezogen.

Um eine besonders gute Verklebung zu erzielen, ist die Unterlage mit einem Wasserhochdruckreinigungsgerät mit integrierter Direktabsaugung unmittelbar an der Hochdruckstrahlvorrichtung zu reinigen.

Mit dieser Versiegelung wird fehlende Substanz ergänzt und die Asphaltkonstruktion vor weiterem Eindringen von Oberflächenwasser geschützt. Die Grip-Versiegelung erfüllt auch die Anforderungen an die Griffigkeit wie konventionell hergestellte Asphaltdeckschichten.